09 Okt 2019

115. Gründungsfest

115. Gründungsfest unserer lieben Franco-Raetia!FRt! Zirkel

Wir laden herzlichst alle Bundesbrüder mit Ihren Damen und Familien, Freunden und Interessierten zu diesem ganz besonderen Gründungsfest ein.

  • Freitag, 06.12.2019

20:00 ct io/D Bayrischer Begrüßungsabend adH

  • Samstag, 07.12.2019

14:30 st ho Cumulativconvent (CC)

16:00 st ho Altherrenconvent (AHC)
Die Aktivitas bietet ein Damenprogramm während der Convente an und bittet vorab um Anmeldung beim Chargenkabinett

20:00 ct ho/D Festkneipe
im Pfarrsaal St. Peter und Paul (Peterplatz 8, 97070 Würzburg)
Festredner: Cbr. Christian Schuchardt (GW!)
Oberbürgermeister von Würzburg

  • Sonntag, 08.12.2019

11:30 hst ho/D Hl. Messe in St. Peter und Paul

13:00 hst ho/D Gemeinsames Mittagessen im Pfarrsaal St. Peter und Paul (Peterplatz 8, 97070 Würzburg)

18 Jan 2019

Neujahrsempfang des Würzburger Cartellverbandes

Beim diesjährigen Neujahrsempfang des Würzburger Cartellverbandes (WCV) am 13. Januar 2019 sprach die neue bayerische Staatsministerin für Digitales, Frau Judith Gerlach, MdL. Dabei ging sie besonders auf die digitale Entwicklung der Gesellschaft und die damit einhergehende soziale Verantwortung ein.

Im vollen Kardinal-Döpfner-Saal des Burkardushauses begrüßte der WCV-Vorsitzende Stephan Deimel zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Kirche, Hochschule und Politik. Neben dem Universitätspräsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel sind zahlreiche Professorinnen und Professoren sowie weitere Lehrende der Einladung gefolgt, ebenso zahlreiche Vertreter aus der Politik, darunter Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib sowie Stadträte von CSU, ÖDP und ZfW. Besonders begrüßte Deimel, Mitglied der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Franco-Raetia zu Würzburg, die Festrednerin Judith Gerlach. Er sei stolz, dass nicht nur eine Alumna der Universität Würzburg, sondern auch eine Vertreterin seiner Generation das wichtige und zukunftsweisende Staatsministerium für Digitales führt. „Die Digitalisierung kommt nicht, sie ist schon längst da.“ so Deimel.

Für Gerlach müsse bei all ihren neuen Aufgaben das Menschliche im Vordergrund stehen. Die sozialen Medien seien zwar ein gutes Hilfsmittel der Kommunikation, man müsse aber stets den direkten Kontakt zu den Menschen suchen. Umso mehr freue sie sich, als Enkelin eines Mitglieds der Studentenverbindung Gothia-Würzburg vor dem Würzburger Cartellverband sprechen zu können (Paul Gerlach war von 1969 bis 1987 Abgeordneter im Deutschen Bundestag). Die Caritas Deutschland gehe mit ihrer Kampagne 2019 „Sozial braucht Digital“ den richtigen Weg. „Soziales und Digitales schließt sich nicht aus“, so Gerlach. Beispielsweise könne die Belastung in sozialen Berufen durch den Einsatz digitaler Techniken reduziert werden. Bei aller positiver Entwicklung, nicht zuletzt durch die Universitäten und Hochschulen, müssten Grenzen wie beim Datenschutz gesetzt werden. Nach Gerlach seien christliche Werte das gemeinsame, gesellschaftliche Koordinatensystem, welches auch für alle Bereiche der Digitalisierung gelte.

Prälat Günter Putz, Seelsorger des WCV, bezeichnete in seinen Schlussworten die Digitalisierung als Teil des Schöpfungsplans Gottes. Diese gelte es, im Einklang mit den christlichen Werten umzusetzen. Der emeritierte Würzburger Bischof Dr. Friedhelm Hofmann, Mitglied zweier CV-Verbindungen, spendete allen Anwesenden den bischöflichen Segen für das neue Jahr, ehe die spontan gesungene Bayernhymne den offiziellen Teil beendete und zu einem Stehempfang überleitete.

06 Feb 2017

Semesterende und Ferienprogramm

Nach einer grandiosen Semesterabschlusskneipe, mit einer vollen Corona, vielen Gästen, treuen Bundesbrüdern, neigt sich das Wintersemester seinem Ende zu. Die Klausuren stehen an, die Hausarbeiten müssen geschrieben werden, die Heimatbesuche und der Urlaub werden geplant.

Um die Fürsprache des Herren bitten wir im Semesterabschlussgottesdienst, den wir mit den Cartellbrüdern des Würzburger Cartellverbandes feiern werden:

Gottesdienst zum Semesterabschluss der Würzburger Cartellverbandes

Sonntag, 12. Februar 2017, 18 Uhr s.t.

Ort: St. Peter und Paul Würzburg


Die Ferienkommissare haben wieder ein ausgewogenes Programm ausgearbeitet, welches sich hervorragend eignet, unsere liebe K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg im CV während der Semesterferien kennenzulernen oder die Bundesbrüderlichkeit für die in Würzburg verbliebenen Franco-Raeten zu genießen. Hierzu lädt die Ferienkommission alle Interessierten, unsere Damen und Bundesbrüder herzlich ein:

Nachdem in Würzburg und ganz Franken die närrische Herrschaft beendet ist, möchten wir uns gemeinsam auf die Fastenzeit einstimmen. Dazu besuchen wir am Aschermittwoch die Hl. Messe und begehen anschließend adH unser traditionelles Fischessen.

Aschermittwoch mit anschließendem gemeinsamen Heringsessen

Mittwoch, 01. März 2017

Ort: St. Peter und Paul Würzburg


Am 8. März 2017 findet der diesjährige Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg statt. Auch dieses Jahr übertragen wir diese Traditionsveranstaltung in unseren Kneipsaal und laden dazu alle Kabarettfreunde herzlich ein. Unser Nockherbergstammtisch bietet dazu eine bayerische Brotzeit an:

Nockherberg-Stammtisch 2017

Mittwoch, 08. März 2017, 18 Uhr c.t.

Ort: K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg im CV


Bereits zwei Tage später, am 10. März 2017, folgt der jährliche “Höhepunkt” unseres Ferienprogramms mit unserer tradionell-legendären Theologen-Salvator-Kneipe. Hierzu laden wir alle Interessierten, neuen Hausbewohner, Freunde unserer Franco-Raetia, unsere geschätzen Alten Herren und die in Würzburg verbliebenen Aktiven herzlich ein.

Theologen-Salvator-Kneipe 2017

Freitag, 10. März 2017, 20 Uhr c.t.

Ort: K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg im CV


Der 16. März ist in Würzburg ein zentrales Gedenken an die Bombardierung unserer Stadt kurz vor dem Kriegsende 1945. Ebenso gedenken wir allen Opfern des Krieges und der Barbarei. Hierzu treffen wir uns wie jedes Jahr gemeinsam mit der Bürgerschaft Würzburgs zum Gedenken in der Stadt:

Gedenken der Bombardierung Würzburgs

Freitag, 17. März 2017, 21.20 Uhr

Ort: Domvorplatz


Den Abschluss unseres Ferienprogramms bietet die Josephi-Wallfahrt nach Altötting. Wir unterstützen gerne die Privatinitiative einiger Cartellbrüder und freuen uns auf jeden Begleiter auf dem Weg zur Gnadenkapelle. Das Programm ist aus dem folgenden Veranstaltungslink zu entnehmen. Reiseinformationen folgen noch, um Anmeldung wird bis zum 11. März bei den Ferienkommissaren gebeten.

Josephiwallfahrt

Samstag, 18. März 2017, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben

Ort: Gnadenkapelle


Wir freuen uns auf ein schönes, geselliges Ferienprogramm mit allen unseren Gästen und Freunden. Für die Klausuren und Hausarbeiten wünschen wir allen unseren Kommilitonen gutes Gelingen! Wir sehen uns spätestens im Sommestersemester 2017!

Zusätzlich zu den im Ferienprogramm abgedruckten Veranstaltungen unternehmen wir spontane Aktivitäten. Diese werden auf dem Haus durch Aushang und im Internet bekanntgegeben bzw. sind durch einen kurzen Anruf zu erfragen. Soweit nicht anders angegeben, finden sämtliche Veranstaltungen auf dem Franco-Raeten-Haus statt. Die Ferienkommission erwartet bei allen Veranstaltungen commentgemäße Kleidung.

19 Jan 2017

Mythos und Realität – Die Rechtsmedizin

Ca. 200 Hörer fanden sich im Brose-Hörsaal ein, um einen Vortrag von Prof. Bohnert über sein Fachgebiet, der Rechtsmedizin zu folgen. Der von der katholischen Studentenverbindung Franco-Raetia organisierte akademische Abend klärte auf, was in der Rechtsmedizin wirklich geschieht und was eher in das Reich der Legenden gehört.

Die meisten Menschen haben, zu ihrem Glück, weder privat, noch beruflich mit einem Rechtsmediziner zu tun gehabt, so Prof. Bohnert. Viele haben durch die Rolle des Professors Dr. Karl-Friedrich Boerne, Hauptfigur des Münsteraner Tatortes, ein eher verzehrtes, fast schon romantisches Bild über die Aufgaben eines Rechtsmediziners. Oft genug komme es zu Verwechselungen mit Pathologen, genauso wie mit pseudowissenschaftlichen Behauptungen.

Um dem vorzugreifen hat Prof. Michael Bohnert, Ordinarius für Gerichtliche und Soziale Medizin und Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Würzburg, zuerst Fakten präsentiert. Die Rechtsmedizin umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege, während die Pathologie sich mit krankhaften und abnormen Vorgängen und Zuständen im Körper sowie mit deren Ursachen beschäftigt. Rechtsmediziner sind Sachverständige der Polizei für ihr eigenes Fachgebiet, genauso wie Chemiker, Physiker, Psychologen oder Ingenieure als Experten zu Rate gezogen werden können.

Wie wichtig eine wissenschaftliche Beurteilung eines Kriminalfalls ist, zeigt das Beispiel einer fiktiven, weltberühmten Person. Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv im England des viktorianischen Zeitalters, löste die Fälle mit wissenschaftlicher Genauigkeit, detailgetreuen Beobachtung und einer neuartigen forensischen Arbeitsmethode. Die Hintergründe der Figur sind vielen unbekannt: Sir Arthur Conan Doyle, Autor der Holmes-Abenteuer, verfolgte mit seinen Romanen auch das Ziel, die deduktive und kriminalanalytische Methode in einer bis dahin mittelalterlich wirkenden Polizeiarbeit zu verankern. So hat sich die Rechtsmedizin als eigenständige Fachdisziplin erst seit dem 18. Jahrhundert entwickelt. Die ersten Vorlesungen in der Gerichtsmedizin wurden durch den Hofrat Johann Kaspar Gutberlet an der Universität Würzburg gehalten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die erste rechtsmedizinischen Institute gegründet, wie im bayerischen München, Erlangen und eben auch in Würzburg.

Trotz der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit ungeklärten Todesursachen, haben sich in den manch Mythen tief in die Vorstellung des Otto-Normalverbrauchers eingebrannt. Sei es etwas Unglaubliches wie Vampire, Selbstentzündung, ein vermeintliches Leichengift oder etwas durch die Filmindustrie Propagiertes wie eine schnelle Todesfolge durch Stich- oder Schusswaffen. All jene Mythen konnte Prof. Bohnert mit viel Witz entkräften und charmant mit wissenschaftlichen Belegen erklären. Das Auditorium im nahezu vollbesetzte Brose-Hörsaal dankte es ihm.

Den Ausklang auf dem Haus der K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg konnte man zur Vertiefung der Thematik nutzen oder, mit Wein und Häppchen gestärkt, zur Knüpfung neuer Kontakte. Gut war’s! Die nächste Veranstaltung ist die tradionelle Semsterabschlusskneipe am 3. Februar 2017. Der Abend war kostenlos. Gerne wird auf das Afrika-Hilfswerk des Cartellverbandes hingewiesen. Spenden gegen Quittung:

IBAN: DE 12 3706 0193 0016 8000 15

BIC: GENODED1PAX

31 Dez 2016

Frohes neues Jahr!

25 Dez 2016

Gesegnetes Weihnachtsfest

Ehre sei Gott in der Höhe

und Friede auf Erden

bei den Menschen seines Wohlgefallens!

Allen Bundesbrüdern, ihren Familien, den Kommilitonen, Professoren unserer Universität, den Freunden unserer Franco-Raetia ein frohes, gesegnetes Weihnachten!

02 Dez 2016

112. Gründungsfest

Heute geht es los, mit unserem 112. Gründungsfest.

Mit einer Adventsandacht in der St. Nikolauskapelle des Ehehaltenhauses stimmen wir uns auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Alle Interessierten, Bundesbrüder und ihre Familien sind herzlich eingeladen!

Im Anschluss lädt uns unser Philistersenior zu seiner Whiskey-Probe in den großen Kneipsaal unseres Hauses ein.

21 Nov 2016

130. Cartellversammlung: Der letzte Akt

Am Samstag fand die letzte Sitzung des Organisationskomitees zur 130. Cartellversammlung statt. Nahezu drei Jahre haben Vertreter aus den fünf Würzburger CV-Verbindungen und dem CV-Altherrenzirkel Würzburg das Verbandstreffen vorbereitet.

1.200 Gäste sind zu den verschiedenen Veranstaltungen am Fronleichnamswochenende 2016, 26.-29. Mai nach Würzburg gekommen: Zum Staatsempfang mit Innenminister Cbr. Herrmann, zum Festball mit der Dancefloor Destruction Crew, dem CV-Forum mit dem Präsidenten der Universität Würzburg und Bundesminister a.D. Klaus Töpfer, dem großen Festkommers mit Generalbundesanwalt Cbr. Frank oder dem Pontifikalamt mit Bischof Friedhelm.

Wir wissen, dass dies eine große Aufgabe war und sind all jenen dankbar, welche zum großartigen Gelingen der Würzburger Cartellversammlung beigetragen haben. Wir sagen Danke:

  • Dem Vorstand des Organisationskomitees und dem Trägerverein „Cartellverband Würzburg e.V.“
  • Dem „inneren“ Kreis des Organisationskomitees, welcher sich besonders engagiert hat und für die Durchführung der einzelnen Veranstaltungen zuständig war
  • Allen Mitgliedern des Organisationskomitees
  • Dem Vorort, insbesondere dem Präsidenten für die Führung durch den Kommers
  • Allen Helfern, Freunden und Unterstützern der Stadt Würzburg, der Universität, der Polizei und des Bistums Würzburg
  • Und natürlich unseren Bundesbrüdern, welche sich durch ihr herausragendes Engagement um die C.V. 2016 und dem Würzburger Cartellverband verdient gemacht haben.

Das Organisationskomittee gibt es nicht mehr. Allerdings: Spätestens 2035 wird die Cartellversammlung wieder nach Würzburg kommen!

Wir freuen uns darauf!

09 Nov 2016

Gedenkveranstaltung zu dem Novemberprogromen 1938 am 9.11.2016

Heute war ein ereignisreicher Tag für die USA und die ganze Welt.

Für uns Deutsche ist der 9. November seit vielen Jahren ein Tag zum freudigen Rückblick auf die Wiedervereinigung, gleichzeitig ein mahnender Anlass auch öffentlich der jüdischen Mitmenschen zu gedenken, welche unter der barbarischen nationalsozialistischen Herrschaft unermessliches Leid ertragen mussten. Es ist ein Gedenken an die Vergangenheit und eine Mahnung für die Zukunft.

Bild: Mahnmal an der ehemaligen Synagoge in Würzburg, während der Gedenkveranstaltung zu dem Novemberprogromen 1938 am 9.11.2016, Bildrecht bei Franco-Raetia.
08 Nov 2016

Hohe Auszeichnung für Bbr. AH Clemens Bieber

Am Vorabend des Österreichischen Nationalfeiertags wurde H.H. Domkapitular Bbr. Clemens Bieber der Tiroler Adler-Orden in Silber durch Landeshauptmann Günther Plattner verliehen. Bereits am 20. September 2016 hat die Tiroler Landesregierung die Auszeichnung für seine jahrzehntelange Verbundenheit zum Land beschlossen.

Enge Verbindung zum Land Tirol

In seiner Laudatio hob er die jahrzehntelange enge Verbindung Biebers zum Land Tirol hervor: Der Würzburger Domkapitular mache seit seiner Kindheit Urlaub in Tirol und liebe Land, Leute und Lebensart, so Platter. „Dazu sind viele freundschaftliche Kontakte mit Tirolerinnen und Tirolern gekommen, seit Clemens Bieber in Innsbruck studierte.“ Der in Franken verwurzelte Geistliche sei aber auch in Tirol daheim. „Des Menschen Heimat ist auf keiner Landkarte zu finden, sondern in den Herzen der Menschen“, zitierte der Laudator den Würzburger Caritas-Verantwortlichen Bieber.

Viele Kontakte zu Tiroler Geistlichen

Der Landeshauptmann betonte zudem Biebers gute Verbindungen zu Tiroler Geistlichen. Während seines Studiums in Innsbruck sei der Kontakt zum früheren Bischof Reinhold Stecher entstanden. Auch dessen Nachfolger, dem emeritierten Erzbischof Alois Kothgasser, fühle sich Bieber als ehemaliger Schüler des Gymnasiums der Salesianer in Buxheim bei Memmingen verbunden. Mit dem letzten Bischof Manfred Scheuer und dem Tiroler Caritasdirektor Georg Schärmer stehe der Würzburger Domkapitular ebenfalls regelmäßig in Kontakt.Diesem „treuen Freund des Landes“ werde daher der Tiroler Adler Orden in Silber von der Landesregierung verliehen, eine Auszeichnung, mit der seit 1970 Persönlichkeiten geehrt werden, deren Aufenthalt oder Besuch in Tirol oder deren freundschaftliche Beziehung zum Land von politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung ist.

Lebenslauf von Clemens Bieber

Bbr. Bieber ist Teil einer Franco-Raeten-Familie: Sein älterer Bruder Joachim Bieber, Bürgermeister a.D. von Miltenberg, ist ebenso wie sein Neffe ein engagierter Franco-Raete. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Abitur am Ketteler-Kolleg in Mainz, studierte Bieber an den Universitäten Würzburg und Innsbruck katholische Theologie. In Insbruck nahm er das Band e.v. K.Ö.H.V. Leopoldina zu Innsbruck an. Am 14. Februar 1987 wurde er von Bischof Paul-Werner Scheele zum Priester geweiht und war danach als Kaplan in Kitzingen-Sankt Vinzenz, Gerolzhofen, Fladungen und Schweinfurt-Sankt Kilian tätig. Von 1990 bis 1992 war er Pfarrer in Theilheim, von 1992 bis 2009 Pfarrer von Kleinostheim. Bischof Friedhelm Hofmann ernannte ihn am 15. September 2009 mit Wirkung zum 1. Januar 2010 zum Leiter der Hauptabteilung V „Soziale und caritative Dienste“ im Bischöflichen Ordinariat und 1. Vorsitzenden des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg e.V. Am 30. März 2010 berief Bischof Friedhelm Hofmann Bieber mit Wirkung zum 1. Mai 2010 in das Domkapitel an der Kathedralkirche zu Würzburg und ernannte ihn zum Domkapitular.